Digitale Nachhaltigkeit

Drei energiesparende Initiativen, die sofort Ihre Stromrechnung reduzieren können!

Roy Chikballapur

April 21, 2022

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Leben und Arbeiten inmitten einer globalen Pandemie während der letzten zwei Jahre war eine bisher beispiellose Herausforderung. Hinzu kommt, dass in der aktuellen geopolitischen Lage, die Konsequenzen und negativen Auswirkungen von Russlands Angriff auf die Ukraine Hersteller in ganz Europa betreffen werden. Fabrikanten sind weiterhin primär auf fossile Brennstoffe angewiesen und durch die Sanktionen, die Russland auferlegt werden, werden diese Brennstoffe entweder deutlich teurer oder merkbar schwinden. Dies wird ebenfalls Auswirkungen auf Kunden haben – ein Domino-Effekt ist schon jetzt zu erkennen. 

Hersteller müssen jetzt handeln, um irreparable Schäden an ihrem Unternehmen zu vermeiden. Smart Monitoring Software und Einsparungsinitiativen können kosten- und zeiteffiziente Lösungen zu diesen Problemen liefern, um Maschinen, die Firmen jetzt schon aktiv nutzen, so effizient wie möglich zu machen. Hier kommen die folgenden drei Ideen zum Einsatz: 

  1. Energieverschwendung mit smarten Messgeräten und Software reduzieren: Firmen haben eine Menge an Maschinen, die kontinuierlich Energie konsumieren, auch wenn sie nicht verwendet werden. Dasselbe gilt für Computer, die nicht vollständig ausgeschaltet werden. Dies hat lediglich den Unterschied, dass die meisten Computer eingebaute, smarte Power-Management Funktionen haben, im Gegensatz zu vielen Industriemaschinen. Der schnellste Weg für Hersteller, um sicherzugehen, dass sie geschäftsfähig und ihre Waren für Kunden erwerbbar bleiben, ist die Investition in eine Kombination aus smarten Messgeräten und Monitoring Software, um Energieverbrauch zu reduzieren und Energienutzung zu verbessern. Software, so wie MachIQ APM Software, erlaubt Firmen nicht nur ihre verschwenderische Energienutzung zu lokalisieren, sondern ebenfalls Warnungen und geplante Interventionen zu generieren, wenn Grenzen für Energieverbrauch überschritten werden.
  2. Heizkosten reduzieren: Ein anderer Weg, um effektiv den Energieverbrauch zu minimieren, ist durch reduziertes Heizen in der Anlage selbst. Entweder durch die Zeit, in der aktiv geheizt wird oder durch die Temperatur auf die geheizt wird. Kleine Anpassungen, wie zum Beispiel anstatt auf 22 °C, nur auf 20 °C zu heizen oder die Heizung eine Stunde vor Dienstschluss auszuschalten, können langfristige Vorteile für die Energiekosten haben. Besonders im Zusammenhang mit dem Ausschalten von Lichtern, wenn die Anlage geschlossen ist.
  3. Kühlung reduzieren: In manchen Branchen, in denen Rohmaterialien oder fertige Produkte aus Sicherheitsgründen bei kühleren Temperaturen gelagert werden, ist die HVAC Temperatur oftmals ein paar Grad niedriger als sie sein müsste. In Zeiten wie diesen, wo Energie knapp bemessen ist, ist dies ein weiterer Bereich, in dem massiv gespart werden kann, ohne Profit zu verlieren. 

Diese Maßnahmen werden den Energieverbrauch merklich reduzieren und die Stromrechnung auf einem prä-inflationären Level halten. Den Wechsel zu smarter Software, die Daten von Sensoren und digitalen Messgeräten integriert, jetzt zu finanzieren, kann ökonomische und nachhaltige Vorteile auf langfristige Sicht mit sich bringen. Während Energieersparnisse sofort zu sehen sein werden, kann der ROI von solchen Investitionen bereits in wenigen Monaten erwartet werden, oder schon früher, sollten Energiepreise weiterhin steigen. Weiter kann eine Firma, die jetzt den Schritt für größere Nachhaltigkeit wagt, erleben, wie sehr ihre Kunden sie bei diesem Wechsel unterstützen werden. In manchen Ländern und Regionen sind ebenfalls Prämien und Hilfen für solche Investitionen möglich. Mehr Informationen finden Sie auf MachIQ

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